Wer wir sind

Henning Mützlitz

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1980 in Hofheim am Taunus geboren, verschlug es Henning Mützlitz wenige Jahre später von der Landeshauptstadt Wiesbaden in die nordhessische Provinz, wo er in Battenberg/Eder aufwuchs. Dort entdeckte er schon in Grundschulzeiten die Liebe zum Schreiben, sei es in ersten Kurzkrimis in DIN-A5 Schulheften oder der familiären „Hauszeitung“. Als Berufswunsch gab er „Archäologe“ oder „Schriftsteller“ an – zumindest das Zweitere hat er verwirklicht.

Nach einem Betriebspraktikum in einer Buchhandlung sowie der zunehmenden Begeisterung für die Phantastik und Pen&Paper-Rollenspiele war der weitere Weg vorgezeichnet. Während des Studiums der Politikwissenschaft in Marburg war er für eine lokale Tageszeitung tätig und begann 2006 mit seinem ersten Roman – als Ausgleich zur Diplomarbeit.

Dieser Roman, den er gemeinsam mit Christian Kopp verfasst hatte, erschien 2008 unter dem Titel Das Zepter des Horas innerhalb der Romanreihe zu Deutschlands bekanntestem Rollenspiel Das Schwarze Auge. 2010 folgte die Beteiligung an der Novellenreihe Hundstage und 2013 mit Der Ring des Namenlosen ein weiterer Roman innerhalb der DSA-Reihe.

Seitdem ist mit Wächter der letzten Pforte (erneut gemeinsam mit Christian Kopp) ein eigenständiger, epischer Fantasy-Roman erschienen. 2015 wagte er mit Im Schatten der Hanse erstmals einen literarischen Ausflug abseits der Phantastik, der 2016 mit Lübecker Rache fortgesetzt wurde.

Neben dem Schreiben von Romanen und Kurzgeschichten steht für ihn auch sonst das geschriebene Wort im Mittelpunkt: Seit dem Volontariat in einer Zeitschriftenredaktion ist Henning als Freier Journalist und Autor tätig unter anderem als stellv. Chefredakteur der Zeitschrift Geek!. Neben zahlreichen Artikeln in Fachzeitschriften hat er diverse Sachbücher unter eigenem Namen oder Pseudonym veröffentlicht.

Weitere Informationen zu seiner Person und seinen Tätigkeiten finden sich unter www.henning-muetzlitz.de.

Judith C. Vogt

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Judith Vogt wurde 1981 in einem Land voller wilder Tiere, dichter Wälder und grimmiger Ureinwohner geboren: Der Eifel. Dort lernt man entweder früh Traktor fahren oder nimmt ein anderes schönes Hobby auf, das einen der Einsamkeit entrückt, und so galt Judiths Interesse schon früh den Büchern und dem Rollenspiel. Dass sie beides nicht nur lesen bzw. spielen, sondern auch Romane und Rollenspielpublikationen schreiben würde, hat sie stets heimlich gehofft. Wirklichkeit wurde dies 2011, als ihr erster Roman „Im Schatten der Esse“ herauskam, dem seither Schlag auf Schlag Romane, Abenteuer, Kurzgeschichten und allerlei mehr folgten.

Ihre Jugenderfahrungen verarbeitete sie in ihrer Roman-Trilogie Die Geister des Landes, in dem vier jugendliche Rollenspieler es in der Eifel mit kopflosen Juffern, Nazi-Werwölfen, Riesen und Hinzenmännern zu tun bekommen. Auch andere Hobbys fanden ihren Weg in Romanform: So besitzen Judith und ihr Mann Christian nicht nur eine Schmiede in der Garage, sondern frönen auch allwöchentlich dem historischen Fechten mit dem Langen Schwert.

Diverse Romane haben Judith und Christian gemeinsam verfasst: Den Steampunk-Roman Die zerbrochene Puppe, der 2013 den Deutschen Phantastik Preis gewonnen hat, sowie die historischen Romane Schwertbrüder 1+2, die aus der Zeit des gallischen Kriegs erzählen, bildeten den Auftakt. Mittlerweile ist mit Die verlorene Puppe ein weiteres gemeinsames Werk erschienen.

Judith wohnt heute in der Weltmetropole Aachen, so dass es ihr nicht leid tun muss, nie gelernt zu haben, wie man Traktor fährt. Mehr Informationen gibt es auf ihrer Website www.jcvogt.de.

Christian Vogt

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Christian Vogt (aka Nr. 1) wurde 1979 in einem Land voller wilder Tiere, dichter Wälder und grimmiger Ureinwohner geboren: Der Eifel. Dort lernt man entweder früh Moppet fahren oder nimmt ein anderes schönes Hobby auf, das einen der Einsamkeit entrückt. Dies fand sich für Christian im Lesen (damals ganz viel Perry Rhodan, heute eher Phantastik und historische Romane) und Rollenspielen wie Werewolf, Shadowrun oder Das Schwarze Auge. Mitspieler waren in der Eifel nicht leicht zu finden, zum Glück frönte seine spätere Frau Judith aber demselben Hobby.

Zunächst beschränkte sich Christian darauf, Judith subtil zu manipulieren, damit sie schreibt, was er lesen will. Danach folgten erste gemeinsame Rollenspielpublikationen (die Abenteuer Auf Ahnenpfaden sowie Friedlos, die Spielhilfe Klingentänzer und das Ingerimm Vademecum) und gemeinsame Romane: Die zerbrochene Puppe, Schwertbrüder und zuletzt Die verlorene Puppe.

Längst wagt er sich in Form von Kurzgeschichten auch allein an Papier und Feder: Zähne in der Krieger-Anthologie und Vae Victis in der Anthologie Schattenlichter sind dabei nur zwei Beispiele.

Ansonsten hat Christian soeben seine Promotion in Physik hinter sich gebracht und beschäftigt sich mit Forschung im Bereich Erdwärme. Er nennt Hobbies, was andere Leute als Seltsamkeiten bezeichnen: Schmieden in der Garage und historisches Fechten mit dem Langen Schwert.

Auch er residiert in der Weltmetropole Aachen, auch wenn er mit einem Moppet jederzeit in die Eifel zurückfahren könnte. Mehr Informationen gibt es auf ihrer Website www.jcvogt.de.

Marco Findeisen

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Marco Findeisen wurde 1984 in Bad Soden am Taunus geboren und verbrachte seine Kindheit und Jugend im Hochtaunusstädtchen Usingen, wo er zwanzig Jahre später die Schullaufbahn mit dem Abitur beschloss. Auf seinen Zivildienst folgte ein Studium der Literaturwissenschaft und Geschichte, das er 2014 mit Auszeichnung beendete. Seine Magisterarbeit schrieb er über Filmisches Erzählen im Wandel am Beispiel von 40 Jahren ARD-Tatort.

Während dieser Zeit arbeitete Findeisen für die Verlage Fantasy Productions und Ulisses Spiele, hospitierte beim ZDF, besuchte Fortbildungen zum Thema Drehbuchschreiben und übernahm einen Teil der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in seinem Heimatverein. 2008 veröffentliche er gemeinsam mit Eevie Demirtel seinen ersten Roman, Khunchomer Pfeffer – Schattenflüstern, dem mit Tod auf dem Mhanadi und Das Spiel der Türme zwei weitere folgten. Alle drei sind in der Romanreihe von Das Schwarze Auge erschienen.

Marco Findeisen war zwischenzeitlich hauptberuflich für den DSA-Herausgeber Ulisses Spiele tätig und dort an vielen Pulikationen als Redakteur oder Autor beteiligt.

Heute lebt er in Frankfurt und arbeitet dort für ein großes Unternehmen.

www.marco-findeisen.de

 

Stefan Schweikert

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Der Grund eines prähistorischen Meeres, vor Äonen aus der Tiefe gehoben, zernagt von Millionen Regen, zerrissen von zwei Meteoriten. Ein karges Land, auf dem die Bauern Steine ernten.
Stefan Schweikert wurde Anno 1965 hier geboren, in Heidenheim an der Brenz, auf der Schwäbischen Alb, zwischen Wacholderheide und Industriegebiet. Und als Arbeiterkind wählte er ganz traditionell seinen Weg und lernte Elektroniker, was ihn auch heute noch ernährt.

Kreative Freiräume fand er in der Musik. Er schrieb Songs, betrieb zehn Jahre ein Tonstudio, und entert bis heute mit einer Rockband die Bühne … um sich dort hinter einem Turm aus Tasteninstrumenten zu verstecken.
Auch wenn er schon immer Geschichten liebte, und genau so lange der Überzeugung ist, dass nur Bücher – viele Bücher – aus einer Wohnung ein Zuhause machen, so begann er erst in diesem Jahrtausend damit, selbst Geschichten aufzuschreiben.

Und da die erste selbst verfasste und vollendete Erzählung auch sofort veröffentlicht wurde – Li, in der Anthologie Aufruhr in Aventurien, 2002 bei Heyne – beschloss er, mit dem Geschichtenerzählen fortzufahren.
So entstanden weitere Kurzgeschichten für Anthologien und Zeitschriften, ehe 2008 mit Über den Dächern Gareths sein erster Roman erschien. 2010 folgten Kamaluqs Schlund, ein Dschungelabenteuer, inspiriert von der englischen Afrikaforscherin Mary Kingsley, und 2011 der Fantasykrimi Mörderlied.
Zuletzt schrieb der passionierte Rockmusiker den Abschlussband des sechsteiligen DSA-Zyklus Die Türme von Taladur. Der Meister der Türme erschien Anfang März 2013.

Und natürlich schreibt er weiter.

www.stefanschweikert.de

 

Christian Lange

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Christian Lange wurde 1974 im schönen Magdeburg an der Elbe geboren. Nach dem Abitur und einem kurzen Abstecher ins schöne Lüneburg, lebt und arbeitet er heute wieder in seiner Heimatstadt.

Seit er lesen konnte, nutzte er diese Fähigkeit um in fremde Welten einzutauchen. Ob es die Bücher Jules Vernes waren, Geschichten aus dem Alten Ägypten oder die Abenteuer von Captain Picard, alles was die Phantasie anregte, war willkommen. Und so wurde aus der Begeisterung fürs Lesen und dem Begleiten der Träume anderer Autoren irgendwann auch das Erfinden eigener Geschichten und somit eine Begeisterung fürs Schreiben.

Anfangs lebte Christian diese vor allem im Rollenspiel Das Schwarze Auge aus, wo er mit vielen anderen Spielern zusammen Geschichten schrieb, welche die Welt dieses Rollenspiels mit Leben erfüllten. Aus einer dieser Geschichten wurde mehr. Der Roman Caldaia entstand.

Es folgten weitere Kurzgeschichten, wie z.B. für die Anthologie Schattenlichter. Ein weiterer Roman für die Serie Das Schwarze Auge mit dem Arbeitstitel Kors Kodex erschien 2014.
Im März 2016 erschien mit Durch fremde Augen sein erster Thriller.

Wer mehr über Christian und seine Geschichten lesen will, sei eingeladen, sich seinen Blog caldaia.wordpress.com anzuschauen.

 

Mike Krzywik-Groß

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Mike Krzywik-Groß wurde 1976 im Harz geboren. Das Leben und das Studium führten ihn in die Hansestadt Lüneburg, wo er noch heute – gemeinsam mit seiner Frau – wohnt.

Bereits in jungen Jahren entdeckte Krzywik-Groß seine große Leidenschaft: die Phantastik. Ob es der Hobbit, die Unendliche Geschichte, Das Schwarze Auge oder die Abenteuer des Schmugglers Han Solo waren; ob Buch, Film oder Spiel – Hauptsache, es ging in ferne Welten.

Die eigene Passion des Geschichtenerzählens entdeckt Krzywik-Groß erst im Jahr 2011. In diesem Jahr veröffentlichte er seinen Debütroman Riva Mortis. Aus dem einzelnen DSA-Buch wurde rasch die Mortis-Trilogie, welche mit Angbar und Tuzak Mortis in den beiden Folgejahren fortgesetzt wurde.

Darüber hinaus veröffentlichte er mehrere phantastische Kurzgeschichten für unterschiedliche Verlage. Damit keine Langeweile aufkommt, moderiert Krzywik-Groß, gemeinsam mit LARP.TV, die Websendung B-ROLL, das Filmmagazin für Phantastik. Sein neuestes Werk Die Heldformel ist kein Roman, sondern ein Sachbuch und Leitfaden zur „klassischen Heldenreise“.

Wer mehr über den Autor und sein Schaffen erfahren möchte, besuche bitte seinen Blog unter http://www.krzywikgross.de


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